Basiswissen rund um die Investmentanlage
Das Mysterium um eine gescheite Geldanlage ist weit verbreitet. Kaum jemand nennt genaue Zah-len oder windet sich um die Beraterhaftung. Dieses ist bei vielen Beratungsunternehmen erkenn-bar.
Heute möchte ich nun dieses ein wenig mehr durchleuchten.
Ein Unternehmen verkauft durch eine Emission Anteile seines Unternehmens an der Börse, um dann möglichst viel Geld für weitere Investitionen zu erhalten. Diese Anteile werden dann an der Börse gehandelt und den Fondsgesellschaften zum Kauf angeboten. Je nachdem wie die Kurse und die Attraktivität dieser Geldanlage ist, werden diese Anteile dann gekauft.
Eine Depotbank hat dann die Kontrolle über die Fonds und Gesellschaften und verwaltet dieses Geld fürsorglich. Der DWS Investa beinhaltet z.B. die Dax Werte.
Die Dividende und die Erträge dieser Geldanlage werden dann an die Kapitalgesellschaft oder den Anleger selbst wieder ausgezahlt. Dieses passiert tagtäglich auf der ganzen Welt.
Deutschland ist aber in diesem Segment nicht unbedingt Marktführer, denn die Ängstlichkeit unter den Menschen ist noch weit verbreitet. Immer wieder trifft man Leute an, die lieber Ihr Geld in ab-solut sichere Anlagen stecken, anstatt dieses Geld lieber in eine gescheit,strukturierte Geldanlage zu stecken.
Weiterhin gibt es Unterschiede in der Wahl der Investmentgesellschaften und deren Depotbanken. Diesen Vorgang kann man aber nachrangig beurteilen, wenn man den Hintergrund weiss, dass die Anlagestrategie die jeweilige Rendite ausmacht und nicht die Emittentenauswahl.
Dieses wird immer wieder vergessen oder verschwiegen. Wer damals im Jahre 2000 auf diese Grundsätze gehört hätte, der hätte jetzt kaum Verluste zu beklagen.
Aber dieses ist ja eine andere Geschichte, die sich immer wieder wiederholen kann, aber man kann Ihr entspannt entgegensehen, wenn man gewisse Grundsätze beachtet, die auch im ganzen Netz nachzulesen sind. Beispielweise zum Thema Geldanlage finden sie wertvolle Seiten.
Heute möchte ich nun dieses ein wenig mehr durchleuchten.
Ein Unternehmen verkauft durch eine Emission Anteile seines Unternehmens an der Börse, um dann möglichst viel Geld für weitere Investitionen zu erhalten. Diese Anteile werden dann an der Börse gehandelt und den Fondsgesellschaften zum Kauf angeboten. Je nachdem wie die Kurse und die Attraktivität dieser Geldanlage ist, werden diese Anteile dann gekauft.
Eine Depotbank hat dann die Kontrolle über die Fonds und Gesellschaften und verwaltet dieses Geld fürsorglich. Der DWS Investa beinhaltet z.B. die Dax Werte.
Die Dividende und die Erträge dieser Geldanlage werden dann an die Kapitalgesellschaft oder den Anleger selbst wieder ausgezahlt. Dieses passiert tagtäglich auf der ganzen Welt.
Deutschland ist aber in diesem Segment nicht unbedingt Marktführer, denn die Ängstlichkeit unter den Menschen ist noch weit verbreitet. Immer wieder trifft man Leute an, die lieber Ihr Geld in ab-solut sichere Anlagen stecken, anstatt dieses Geld lieber in eine gescheit,strukturierte Geldanlage zu stecken.
Weiterhin gibt es Unterschiede in der Wahl der Investmentgesellschaften und deren Depotbanken. Diesen Vorgang kann man aber nachrangig beurteilen, wenn man den Hintergrund weiss, dass die Anlagestrategie die jeweilige Rendite ausmacht und nicht die Emittentenauswahl.
Dieses wird immer wieder vergessen oder verschwiegen. Wer damals im Jahre 2000 auf diese Grundsätze gehört hätte, der hätte jetzt kaum Verluste zu beklagen.
Aber dieses ist ja eine andere Geschichte, die sich immer wieder wiederholen kann, aber man kann Ihr entspannt entgegensehen, wenn man gewisse Grundsätze beachtet, die auch im ganzen Netz nachzulesen sind. Beispielweise zum Thema Geldanlage finden sie wertvolle Seiten.
