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	<title>Geldanlage &#187; DAX</title>
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	<description>Informationen über Geldanlage und Investment</description>
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		<title>Deutsche Bank Quartalszahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 13:35:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Unternehmen wurde mit besonderer Spannung die Quartalszahlen der Deutschen Bank erwartet. Nach dem ersten Verlust in der Geschichte der Deutschen Bank im vergangenen Jahr startete das Kreditinstitut eindrucksvoll in das Jahr 2009. Die Deutsche Bank ist zum Jahresauftakt mit einem unerwarteten Milliardengewinn in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Das Unternehmen meldete für das erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Unternehmen wurde mit besonderer Spannung die Quartalszahlen der Deutschen Bank erwartet. Nach dem ersten Verlust in der Geschichte der Deutschen Bank im vergangenen Jahr startete das Kreditinstitut eindrucksvoll in das Jahr 2009. Die Deutsche Bank ist zum Jahresauftakt mit einem unerwarteten Milliardengewinn in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Das Unternehmen meldete für das erste Quartal einen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro und übertraf die Schätzungen der Analysten um fast 50 Prozent. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern betrug den Angaben zufolge im ersten Quartal 2009 22 Prozent. Gemäß Zielgrößendefinition der <a href="http://www.easycredit.de/">Bank</a>, bei der bestimmte signifikante Gewinne und Belastungen unberücksichtigt bleiben, lag die Eigenkapitalrendite vor Steuern bei 25 Prozent. Lob hat sie dafür in der Öffentlichkeit allerdings kaum erhalten. Stattdessen wird auch von Politikern die Befriedigung des Vorstandsvorsitzenden Ackermann kritisiert, die von ihm früher als Ziel bestimmte Marke einer Eigenkapitalrendite von 25 Prozent vor <a href="http://www.check24.de">Steuern </a>wieder erreicht zu haben. Man wirft Ackermann jene Sucht nach Rendite und damit jene Hybris des Bankmanagers vor, die zur aktuellen Finanzkrise und zu dem schlechten Zustand vieler Banken geführt habe. Die Kritik an Ackermann belegt, wie sehr den Leuten das Verständnis für erfolgreiches Wirtschaften abhanden gekommen ist. Denn wie sieht die deutsche Bankenlandschaft in diesem Frühjahr 2009 aus? Von den großen Kreditinstituten befinden sich die Landesbanken mehrheitlich in einem beklagenswerten Zustand, der sie ohne umfangreiche Staatshilfen früher oder später umfallen ließe.</p>
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		<title>Nur ein Viertel der Firmen beurteilt Geschäftslage schlecht</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:22:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Negative Nachrichten dominieren die Medien und zeigen branchenübergreifend auf, wie schlecht es der Wirtschaft geht. Ein Blick auf die aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammern unter mehr als 25.000 Firmen zeigt jedoch ein anderes Bild. Die Wirtschaft in Deutschland ist aus Unternehmenssicht in einer besseren Verfassung als vielfach dargestellt. In der Umfrage beurteilen drei Viertel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Negative Nachrichten dominieren die Medien und zeigen branchenübergreifend auf, wie schlecht es der Wirtschaft geht. Ein Blick auf die aktuelle Umfrage der Industrie- und Handelskammern unter mehr als 25.000 Firmen zeigt jedoch ein anderes Bild. Die Wirtschaft in Deutschland ist aus Unternehmenssicht in einer besseren Verfassung als vielfach dargestellt. In der Umfrage beurteilen drei Viertel der Unternehmer ihre Geschäftslage als befriedigend oder sogar gut. Nur ein Viertel sagte demnach, die Lage sei schlecht. Mitarbeiter entlassen wollen laut der Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) nur 30 Prozent der Unternehmen, immerhin acht Prozent wollen sogar zusätzliches Personal einstellen. Die Krise habe längst nicht alle Branchen erfasst, teilte der DIHK mit: Pharmaindustrie, Versicherungsgewerbe und konsumnahe Branchen wie Lebensmittelindustrie, Gastgewerbe und Einzelhandel zeigten sich noch widerstandsfähig. Bei 62 Prozent soll die Zahl der Beschäftigten trotz der Krise gleich bleiben. Die Firmen hielten auch in der Krise an ihrer Stammbelegschaft fest. Ein Grund dafür sei der nach wie vor bestehende Fachkräftemangel.<br />
Auch die Erwartungen der Unternehmen sind laut eigener Aussage kaum schlechter. In der überwiegend im Januar erfolgten Umfrage äußerte knapp die Hälfte der Firmenchefs schlechte Geschäftserwartungen, 41 Prozent haben gleiche Erwartungen und immerhin zehn Prozent bessere. In den kommenden Monaten bleibe die Konjunktur abwärts gerichtet, erklärte der DIHK. Allerdings seien &#8220;Hoffnungsgrößen&#8221; wie die gesunkenen Rohstoff- und Energiepreise, die Konjunkturpakete in vielen Ländern sowie die Zinssenkungen der Notenbanken in den Erwartungen noch nicht &#8220;eingepreist&#8221;. Jedenfalls sei es &#8220;bemerkenswert&#8221;, dass die Investitions- und Beschäftigungspläne der Unternehmen nicht so stark nach unten angepasst würden wie die Erwartungen. Weniger investieren wollen laut Umfrage 40 Prozent der Firmen. Das gleiche Investitionsvolumen planen demnach 45 Prozent, und mehr investieren wollen 15 Prozent. Der DIHK nennt hier vor allem die pharmazeutische Industrie und Dienstleister wie Versicherungen oder die Freizeitwirtschaft. </p>
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		<title>Ifo-Geschäftsklimaindex Januar 2009 auf Niveau 1982</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 21:19:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Ifo-Geschäftsklimaindex, bei dem rund 7000 Unternehmen die aktuelle Geschäftslage und die zukünftige Erwartung einschätzen, sank im Dezember erneut. Einen ähnlichen niedrigen Wert hatte der Geschäftsklimaindex in der zweiten Ölkrise Ende 1982 (nur Westdeutschland). Am pessimistischsten war das verarbeitende Gewerbe. Der Einzelhandel sieht die aktuelle Lage etwas negativer, schätzt aber für die nächsten Monate weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ifo-Geschäftsklimaindex, bei dem rund 7000 Unternehmen die aktuelle Geschäftslage und die zukünftige Erwartung einschätzen, sank im Dezember erneut. Einen ähnlichen niedrigen Wert hatte der Geschäftsklimaindex in der zweiten Ölkrise Ende 1982 (nur Westdeutschland). Am pessimistischsten war das verarbeitende Gewerbe. Der Einzelhandel sieht die aktuelle Lage etwas negativer, schätzt aber für die nächsten Monate weniger kritisch ein.<br />
Auch die Regierungen reagieren auf die Geschäftserwartungen. Sie stellen weitere Konjunkturhilfen in Aussicht. So soll es nach den ersten Rettungspaketen, staatl. Bürgschaften und Kredite für die deutsche Finanzwirtschaft zusätzliche Staatshilfen in zweistelliger Milliardenhöhe geben </p>
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		<title>ZEW-Konjunkturindikator 2009 leicht besser</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 21:18:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein turbulentes Börsenjahr ist zu Ende. Ein Spannendes ist nur wenige Tage alt. Viel erwartet die Anleger in nächster Zeit. Nicht weihnachtliche Musik beschallte sie zuletzt, sondern Wörter wie Rezession, Depression, Deflation, Konjunkturschwäche, Kurzarbeit, Konkurs, staatliche Hilfen usw. waren in aller Munde. Die Aktienmärkte beschäftigt weiterhin die Frage, ob sich die Weltwirtschaft in einer kurzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein turbulentes Börsenjahr ist zu Ende. Ein Spannendes ist nur wenige Tage alt. Viel erwartet die Anleger in nächster Zeit. Nicht weihnachtliche Musik beschallte sie zuletzt, sondern Wörter wie Rezession, Depression, Deflation, Konjunkturschwäche, Kurzarbeit, Konkurs, staatliche Hilfen usw. waren in aller Munde. Die Aktienmärkte beschäftigt weiterhin die Frage, ob sich die Weltwirtschaft in einer kurzen leidlichen Rezession oder in einer ausgewachsenen Depression befindet. Der wichtige Konjunkturindikator, die ZEW-Konjunkturerwartung, bei dem Börsenanleger, Volkswirte und Analysten die Wirtschaftserwartungen der kommenden sechs Monaten beurteilen, zeigt jedoch ein anderes Bild. Der Index fiel besser aus als erwartet und signalisiert somit, dass sich die Sorge über eine weitere Verschärfung der Rezession ab Mitte 2009 in Grenzen hält. Die historischen Zinssenkungen der Zentralbanken weltweit und die Konjunkturpakete der Regierungen dürften die konjunkturelle Entwicklung stützen. Auch wenn die aktuelle Beurteilung der Konjunktur noch nicht rosig aussieht, haben die Kurse der Aktien übertrieben auf die Konjunkturnachrichten reagiert. Der Aktienmarkt ist überverkauft! Der Zeitpunkt für Investitionen ist günstig. </p>
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		<title>Inflationsrate Oktober 2008 sinkt auf 2,4 Prozent</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 08:50:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der sinkende Ölpreis hat die Inflation in Deutschland im Oktober deutlich gebremst. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat nur um 2,4 Prozent. Im Vergleich zum September sanken die Preise um 0,2 Prozent. Noch im Juni und Juli hatte die Inflationsrate mit jeweils 3,3 Prozent ihren Höchststand erreicht. Vor allem die Preise für Kraftstoff stiegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der sinkende Ölpreis hat die Inflation in Deutschland im Oktober deutlich gebremst. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat nur um 2,4 Prozent. Im Vergleich zum September sanken die Preise um 0,2 Prozent. Noch im Juni und Juli hatte die Inflationsrate mit jeweils 3,3 Prozent ihren Höchststand erreicht. Vor allem die Preise für Kraftstoff stiegen deutlich weniger stark als in den Vormonaten. Dagegen stiegen Lebensmittel mit einem Plus von 4,3 Prozent noch deutlich über das Vorjahresniveau. </p>
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		<title>Emotionen treiben die Aktienkurse</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 10:05:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Aktien sitzt die Verunsicherung noch tiefer. Rezessionsängste beschäftigen auch die Privatkunden und sorgten im Verlauf des Monats für extreme Kursschwankungen im Dax. Zweistellige Bewegungen in beide Richtungen wechselten sich ab und zeigten die Verunsicherung der Anleger. Bei rationaler Betrachtung sind diese Bewegungen nur bedingt zu erklären. Während die meisten deutschen Autobauer niedrigere Absatzzahlen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Aktien sitzt die Verunsicherung noch tiefer. Rezessionsängste beschäftigen auch die Privatkunden und sorgten im Verlauf des Monats für extreme Kursschwankungen im Dax. Zweistellige Bewegungen in beide Richtungen wechselten sich ab und zeigten die Verunsicherung der Anleger. Bei rationaler Betrachtung sind diese Bewegungen nur bedingt zu erklären. Während die meisten deutschen Autobauer niedrigere Absatzzahlen und eine Reduktion ihrer Produktion meldeten, setzte die VW Aktie zu einem Höhenflug an, was dazu führte, dass das, gemessen an der Börsenkapitalisierung VW zeitweise das teuerste Unternehmen der Welt war. Betrachtet man die Bewegungen insgesamt, wird derzeit kaum noch unterschieden, wie die einzelnen Werte auf eine drohende Rezession reagieren. Die derzeitigen Kurse unterstellen, dass sich branchenunabhängig die Gewinne der Unternehmen halbieren. <a href="http://www.branchenbuchsuche.de/geld-recht_geldanlage_banken-und-sparkassen-in-berlin">Sicherlich gibt es Branchen</a>, die aufgrund der Kaufzurückhaltung der Verbraucher mit einem starken Gewinnrückgang rechnen müssen. </p>
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		<title>Renditeaufschläge bei Unternehmensanleihen weiten sich aus</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 10:05:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unternehmensanleihen von solventen Unternehmen wurden auf Grund der starken Verkäufe zeitweise mit einem Renditeaufschlag von über 2,5% gegenüber von Bundesanleihen gehandelt. Normalerweise ist ein Aufschlag von 0,5% üblich. Dies bekamen auch Rentenfonds zu spüren. Die breit investierten Fonds litten unter den Kursabschlägen und unter der Tatsache, dass sie nicht unter den Einlagensicherungsfonds fallen. Auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmensanleihen von solventen Unternehmen wurden auf Grund der starken Verkäufe zeitweise mit einem Renditeaufschlag von über 2,5% gegenüber von Bundesanleihen gehandelt. Normalerweise ist ein Aufschlag von 0,5% üblich. Dies bekamen auch Rentenfonds zu spüren. Die breit investierten Fonds litten unter den Kursabschlägen und unter der Tatsache, dass sie nicht unter den Einlagensicherungsfonds fallen. Auch die Garantien der Bundesregierung für Einlagen gelten in der Wahrnehmung der Anleger nicht für Investmentfonds. Dass dies aufgrund der gesetzlichen Vorgaben für Investmentfonds überhaupt nicht nötig ist, ist den verunsicherten Anlegern kaum bewusst. Investmentfonds sind Sondervermögen und werden getrennt von den Vermögen der Investmentgesellschaften und der Banken, die die Anteile verwalten, gehalten. Wird eine von beiden Institutionen insolvent, bleibt der Inhaber eines Fondsanteils hiervon unberührt. Kein Gläubiger hat Zugriff auf die Sondervermögen und die Anteile werden nur an den Anleger herausgegeben. Betroffen sind Fondsanleger lediglich durch die Anlagen innerhalb des Fonds. Hier zeigt sich, dass die breite Risikostreuung die Risiken für den Anleger stark reduziert. Gerade Rentenfonds bieten hier hohe Sicherheit. Die in den Rentenfonds enthaltenen Anleihen streuen das Ausfallrisiko einzelner Emittenten und begrenzen somit stark das Risiko der Anleger. Die überwiegend gehaltenen Bankanleihen haben zwar Federn gelassen, allerdings sorgte das Regierungspaket in Verbindung mit den Maßnahmen der anderen europäischen Staaten dafür, dass eine Bankpleite weitgehend ausgeschlossen werden kann. Da die Banken nun vor einer Illiquidität geschützt wurden, können sie auch ihre Anleihen bei Fälligkeit bedienen, was Rentenfonds in Euro ohne Währungsrisiko zusätzliche Sicherheit gibt. Trotz der derzeitigen Turbulenzen werden die Anleihen bei Fälligkeit zu 100% des Nennwerts zurückgezahlt und dem ruhigen Investor werden so Kursgewinne beschert.  </p>
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		<title>Regierungspaket sorgt für Ruhe</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 10:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Verlauf des abgelaufenen Monats entlud sich die Nervosität der Anleger an den Kapitalmärkten. Die Angst vor einem Kollaps des Finanzsystems sorgte für eine bisher beispiellose Risikoaversion der Anleger und war für einen Ausverkauf bei allen Anlageformen verantwortlich. Aus Angst vor Bankpleiten in Deutschland hoben viele verunsicherte Anleger ihre Guthaben ab und verursachten damit einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Verlauf des abgelaufenen Monats entlud sich die Nervosität der Anleger an den Kapitalmärkten. Die Angst vor einem Kollaps des Finanzsystems sorgte für eine bisher beispiellose Risikoaversion der Anleger und war für einen Ausverkauf bei allen Anlageformen verantwortlich. Aus Angst vor Bankpleiten in Deutschland hoben viele verunsicherte Anleger ihre Guthaben ab und verursachten damit einen Liquiditätsengpass bei einigen Instituten. Angeschürt durch die rund um die Uhr dauernde Berichterstattung wollten viele Anleger lieber auf Nummer sicher gehen und räumten deshalb vorsichtshalber ihre Konten. Gerade dieses Verhalten hätte zu dem befürchteten Kollaps des Finanzsystems führen können. Schnelles Handeln der Bundesregierung um das Vertrauen der Privatkunden zurück zu gewinnen war notwendig. Das Versprechen der Regierung, dass Einlagen in Deutschland sicher sind und der Staat hierfür bürgt, sorgte für Entlastung. Die versprochene Sicherheit wurde kurzfristig mit einem Regierungspaket untermauert, das bei genauerer Betrachtung das Überleben der deutschen Bankenlandschaft sichert. Über 400 Mrd. Euro an Bürgschaften der Regierung für die Verbindlichkeiten der Banken und Kredite in Höhe von 70 Mrd. stellten die Liquidität des deutschen Finanzsystems wieder sicher und sorgten dafür, dass der besorgniserregende Mittelabfluss bei den Banken beendet wurde.</p>
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		<title>Weltweite Vertrauenskrise sorgt für Liquiditätsengpässe</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 11:16:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weltweit gibt es derzeit nur ein bestimmendes Thema: Die Finanzkrise und die Frage &#8211; &#8220;Was steht uns noch bevor?&#8221; Die weltweite Vertrauenskrise sorgt dafür, dass die Geldinstitute sich gegenseitig kaum noch kurzfristige Kredite geben und sorgte im September ein ums andere Mal für Liquiditätsengpässe bei einigen Instituten. Obwohl die internationalen Notenbanken durch massive Bereitstellung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit gibt es derzeit nur ein bestimmendes Thema: Die Finanzkrise und die Frage &#8211; &#8220;Was steht uns noch bevor?&#8221; Die weltweite Vertrauenskrise sorgt dafür, dass die Geldinstitute sich gegenseitig kaum noch kurzfristige Kredite geben und sorgte im September ein ums andere Mal für Liquiditätsengpässe bei einigen Instituten. Obwohl die internationalen Notenbanken durch massive Bereitstellung von Liquidität den Geldmarkt liquide hielten, sank das Vertrauen der Anleger und sorgte so in den USA und in Asien dafür, dass Anleger massiv ihre Einlagen bei Kreditinstituten abzogen. Die Unsicherheit an den internationalen Aktienmärkten sorgte dafür, dass branchenübergreifend Aktien verkauft wurden, egal ob die jeweiligen Unternehmen betroffen sind oder nicht.<br />
Die Ereignisse im September sorgten erneut für einen massiven Vertrauensverlust bei den internationalen Anlegern. Trotz des beherzten Eingreifens einzelner Regierungen und der Notenbanken weltweit bleiben die Investoren extrem skeptisch und werden auch im Oktober für eine größere Schwankungsbreite an den Märkten sorgen. Für eine teilweise Rückkehr des Vertrauens in die Märkte und somit für eine Stabilisierung dürften jedoch die anstehenden Unternehmenszahlen zum dritten Quartal sorgen. Die derzeit vorrangig genannten Sorgen, Finanzkrise und Rezession, sollten sich anhand der Zahlen besser einschätzen lassen. Nicht wenige Unternehmen dürften die Erwartungen der Analysten überbieten, da diese überwiegend ihre Gewinnerwartungen so stark gesenkt haben, dass man eine Übertreibung vermuten kann. Das gesamte Umfeld zeigt wieder eindrucksvoll, dass eine ausgewogene Vermögensaufteilung (Asset Allokation) das A und O für den Erfolg der Gesamtanlage ist. Kurzfristig orientierten Anlegern kann das derzeitige Marktumfeld noch die eine oder andere Überraschung bieten, während sich langfristig orientierten Anlegern interessante Einstiegsmöglichkeit bieten. Mit Blick auf die anstehende Abgeltungssteuer sollten deutsche Privatanleger sich vom derzeitigen Umfeld nicht davon abhalten lassen eventuell notwendige strategische Umschichtungen in ihrem Portfolio vorzunehmen.  </p>
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		<title>Investmentfonds bieten mehr Sicherheit als Zertifikate</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 11:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Investmentfonds bieten u.a. rechtlich einen erheblichen Vorteil. Im Gegensatz zu Zertifikaten sind Investmentfonds ein eigenes Vermögen, das in die jeweiligen Werte direkt am Markt investiert ist. Die breite Streuung auf Aktien, Zinspapiere und andere Anlageklassen mindert somit nicht nur das Ausfallrisiko einzelner Unternehmen, gleichzeitig schützt es den Anleger auch bei einer Insolvenz der verwaltenden Bank. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Investmentfonds bieten u.a. rechtlich einen erheblichen Vorteil. Im Gegensatz zu Zertifikaten sind Investmentfonds ein eigenes Vermögen, das in die jeweiligen Werte direkt am Markt investiert ist. Die breite Streuung auf Aktien, Zinspapiere und andere Anlageklassen mindert somit nicht nur das Ausfallrisiko einzelner Unternehmen, gleichzeitig schützt es den Anleger auch bei einer Insolvenz der verwaltenden Bank. Die verwahrten Fondsanteile werden in einem Insolvenzfall an die Anleger zurückgegeben.<br />
Das allgemeine Marktrisiko bleibt dem Anleger zwar, allerdings ist dieses bei angemessenem Anlagehorizont und einer dem Anlageprofil des Anlegers enstprechenden Anlage, langfristig ebenfalls eher gering. Auch in diesen Zeiten.<br />
Zusätzlich sind die ausgesprochenen Sicherheitsmechanismen bei Garantiefonds werthaltig, da hierfür nicht ein Garantiegeber haftet, sondern diese durch die Konstruktion gesichert sind. Bei Garantiefonds wird durch ein aktives Management mit Anlagen in Rentenpapiere die Garantie zum Garantiedatum gesichert. Bei fallenden Märkten werden ausreichend verzinsliche Papiere gekauft um zur Fälligkeit der Garantie ausreichend Kapital zur Verfügung zu haben.  </p>
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