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	<title>Geldanlage &#187; Geldanlage Blog</title>
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		<title>Weltweites Eingreifen von Regierungen stabilisiert die Finanzmärkte</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 07:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine beispiellose weltweite Reaktion der Regierungen sorgte für die notwendige Entlastung an den Kapitalmärkten. Ungeachtet der unterschiedlichen politischen Meinungen rund um den Globus schafften es die Regierungen konsequent und erfolgreich die Krise zu entschärfen. Gleichzeitig senkten die Notenbanken weltweit die Leitzinsen und sorgten so für dringend notwendige bezahlbare Liquidität. Eine Entschärfung der Bilanzierungsrichtlinien sorgte global [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine beispiellose weltweite Reaktion der Regierungen sorgte für die notwendige Entlastung an den Kapitalmärkten. Ungeachtet der unterschiedlichen politischen Meinungen rund um den Globus schafften es die Regierungen konsequent und erfolgreich die Krise zu entschärfen. Gleichzeitig senkten die Notenbanken weltweit die Leitzinsen und sorgten so für dringend notwendige bezahlbare Liquidität. Eine Entschärfung der Bilanzierungsrichtlinien sorgte global für zusätzliche Entspannung bei den Unternehmen. Die Aktionen verfehlten auch bei den Anlegern nicht ihre Wirkung, was für steigende Kurse an den internationalen Handelsplätzen sorgte.<br />
Alles ist wieder gut? Mitnichten. Trotzdem bietet das derzeitige Umfeld bei allen bestehenden Risiken nicht wenige Chancen. Im Umfeld der Rezessionsangst zeigen sich genauso Übertreibungen wie in Zeiten der Euphorie. Wie lange der Vertrauensverlust der vergangenen Wochen und Monate anhält, ist nicht vorher zu sagen. Emotionen bestimmen derzeit die Richtung, so dass eine seriöse kurzfristige Prognose nicht möglich ist. Lediglich extreme Bewegungen der Märkte scheinen unwahrscheinlicher. Die Frage bleibt, wie sich die Unternehmensgewinne zukünftig entwickeln. Die Angst vor einer Rezession lässt viele Anleger die Bewertungen der Aktiengesellschaften in Frage stellen. Ein Grund sich diese näher anzuschauen. Wie sind die Unternehmen derzeit fundamental bewertet? Im folgenden Schaubild stehen die aktuellen Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) von repräsentativen Indizes den KGVs von 2003 und den langfristigen Durchschnitt seit 1980 gegenüber.<br />
Die niedrigen KGVs wurden anhand der bestehenden Gewinnprognosen errechnet. Die Frage, die sich stellt, ist: Sind diese Gewinnerwartungen im derzeitigen Marktumfeld gerechtfertigt? Hier liegen die Meinungen so weit wie selten auseinander. Während einige Analysten von einem moderaten Gewinnrückgang ausgehen, sehen andere starke Auswirkungen einer Rezession auf die Gewinne der Unternehmen. Vergleicht man die KGVs mit den langfristigen Durchschnitten, zeigt die Betrachtung, dass fundamental die Bewertung der Aktien Chancen bietet. Eine Halbierung der Gewinne der in den Indices enthaltenen Unternehmen brächte das Verhältnis in die Nähe der langfristigen Durchschnitte. Diese wurden zumindest bisher als fair angesehen. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines solchen dramatischen, übergreifenden Gewinneinbruchs istist im derzeitigen Umfled nicht einzuschätzen. Die Zahl der, die langfristig Chancen sehen, dürfte in nächster Zeit jedoch zunehmen. </p>
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		<title>Fazit Geldanlage August 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 10:44:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der gute Start in die Berichtsaison in den USA und in Europa dürfte sich im August fortsetzen. In dem derzeit immer noch sehr pessimistischen Umfeld dürften die ein oder andere negative Nachricht dafür sorgen, dass die Schwankungsbreite an den Märkten weiterhin hoch bleibt. Da sowohl in den USA als auch in Europa weiterhin Urlaubszeit ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gute Start in die Berichtsaison in den USA und in Europa dürfte sich im August fortsetzen. In dem derzeit immer noch sehr pessimistischen Umfeld dürften die ein oder andere negative Nachricht dafür sorgen, dass die Schwankungsbreite an den Märkten weiterhin hoch bleibt. Da sowohl in den USA als auch in Europa weiterhin Urlaubszeit ist, fehlen gerade bei schlechten Zahlen nicht wenige Marktteilnehmer auf der Kaufseite. Diese sollten allerdings in der zweiten Monatshälfte sukzessive zurückkehren wodurch sich die Volatilität verringern dürfte. Der anhaltende Pessimismus der Marktteilnehmer sollte sich ebenfalls im Verlauf des Monats legen und insgesamt für eine positive Entwicklung der Börsen in Europa und den USA sorgen. In den Emerging Markets sind viele Aktien trotz der jüngsten Kursrückgänge fundamental als teuer anzusehen. Dies gilt insbesondere im Vergleich mit den preiswerten Standartwerten. Unter Berücksichtigung des anhaltenden Inflationsdrucks und der Wechselkursrisiken sollten europäische Anleger weiterhin Anlagen mit kurzen Restlaufzeiten in Euro bevorzugen. Trotz der Risikoprämien einiger internationaler Anleihen überwiegen hier weiterhin die Risiken.  </p>
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		<title>Panik an asiatischen Börsen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 21:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Panik an asiatischen Börsen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An den asiatischen M&auml;rkten sah man im vergangenen Monat die st&auml;rksten  Kurskorrekturen. Panikartig verkauften Anleger ihre Aktienpositionen. Dies  f&uuml;hrte zum Beispiel in Indien dazu, dass der Handel wenige Minuten nachdem die  B&ouml;rse er&ouml;ffnet hatte, mit ca. 13 Prozent im Minus notierte. Um den Markt zu  beruhigen wurde der Handel an der indischen B&ouml;rse f&uuml;r &uuml;ber eine Stunde  ausgesetzt. Dies gab den Marktteilnehmern die M&ouml;glichkeit die aktuelle Situation  und die Kurse zu &uuml;berdenken. Nach Wiederer&ouml;ffnung hatten sich die  Marktteilnehmer etwas beruhigt, zur&uuml;ck blieben aber auch hier deutliche  Kursabschl&auml;ge. In Japan tr&uuml;bte sich die bereits schlechte Stimmung nach einem  Anstieg des Yen gegen&uuml;ber dem Dollar weiter ein. Zus&auml;tzlich zu der Angst der  amerikanische Verbraucher k&ouml;nnte weniger japanische Produkte kaufen f&uuml;hrt dies  zu weiteren Gewinnr&uuml;ckg&auml;ngen f&uuml;r die exportabh&auml;ngigen Unternehmen<em>.</em> Im  Gegensatz zu den europ&auml;ischen Unternehmen ist der Konsument in den USA der  Hauptabnehmer f&uuml;r japanische Produkte. Insbesondere die Autowerte standen unter  Druck als bekannt wurde, dass auch der Binnenmarkt dies nicht kompensieren kann.</p>
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		<title>Bessere Daten für Mercedes,SAP und co&#8230;2008</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 21:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bessere Daten für Mercedes,SAP und co...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Industrie vermeldete ein kr&auml;ftiges Auftragsplus von 3,4%  gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Von Reuters befragte Volkswirte hatten mit einem R&uuml;ckgang  in H&ouml;he von 1,8 Prozent gerechnet. Selbst die stark vom US Gesch&auml;ft abh&auml;ngige  Autobranche meldete f&uuml;r das abgelaufene Gesch&auml;ftsjahr erneut Rekordgewinne und  blickt zuversichtlich in die Zukunft. So verkaufte zum Beispiel Mercedes  deutlich mehr Fahrzeuge weltweit als im vorangegangenen Gesch&auml;ftsjahr. Verst&auml;rkt  wird diese positive Bilanz durch die Tatsache, dass der Konzern in fast allen  wichtigen Regionen steigern konnte. Auch in den USA entwickelte sich das  Gesch&auml;ft besser als das der Konkurrenz. Auch in der Technologiebranche gab es  gute Nachrichten. Europas f&uuml;hrender Softwarekonzern SAP gab einen Umsatzanstieg  im letzten Jahr um neun Prozent bekannt und erwartet f&uuml;r das laufende trotz des  starken Euros ein Umsatzplus von 14 Prozent. ThyssenKrupp meldete den f&uuml;nften  Rekordgewinn in Folge und best&auml;tigte trotz der sinkenden Rohstoffpreise die  Jahresziele. Die Sportartikelhersteller Adidas und Puma freuen sich auf ein  Gesch&auml;ftsjahr mit zwei sportlichen Gro&szlig;ereignissen und meldeten f&uuml;r das  &quot;unsportliche&quot; Jahr 2007 gute Zahlen, die nicht wenige Analysten positiv  &uuml;berraschten.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Conergy erneut mit schlechten Nachrichten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 13:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Conergy erneut mit schlechten Nachrichten 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Nachrichten kamen erneut aus der Solarbranche. Der angeschlagene  Solaranlagenbauer Conergy steckt wohl tiefer in den roten Zahlen als bisher  bef&uuml;rchtet. Der Conergy Vorstand erwartet nun f&uuml;r 2007 einen Verlust vor Zinsen  und Steuern zwischen 150 und 200 Millionen Euro. Dies teilte das Unternehmen im  Dezember mit und &uuml;bertraf damit selbst die schlimmsten Bef&uuml;rchtungen. Bisher  wurde ein operativer Verlust von gerade mal 10 Millionen Euro in Aussicht  gestellt. Zwar hat das Unternehmen angek&uuml;ndigt, den Betrieb zu verschlanken,  hunderte von Stellen zu steichen und verschiedene Gesch&auml;ftsfelder abgegeben,  allerdings verloren viele Aktion&auml;re das Vertrauen, was zu einem Einbruch der  Aktie von bis zu 22% f&uuml;hrte. Am Beispiel Conergy zeigte sich, wie schon zu Neue  Markt Zeiten, dass ein steiler Aufstieg und ein rasanter Absturz bei kleinen  Themenanbietern nahe beieinander liegen. Conergy k&auml;mpft mit Misswirtschaft und  einer &uuml;berhasteten Expansion. Eine Ausweitung der Verluste in dem expandierenden  Markt der erneuerbaren Energien zeigt, dass nicht jede Idee bei allen  Unternehmen der Branche automatisch zu Gewinnen f&uuml;hrt. Das starke Wachstum der  Branche fordert eine hohe Professionalit&auml;t, insbesondere des Finanzmanagements.  Dieses l&auml;sst allerdings gerade bei den Pionierfirmen oft zu w&uuml;nschen &uuml;brig.  Immer mehr Anleger erkennen, dass man von diesem Wirtschaftszweig auch weniger  riskant profitieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fazit Kursentwicklung Dezember 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 07:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fazit Kursentwicklung Dezember 2007]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volatile M&auml;rkte sorgen f&uuml;r hohe Nervosit&auml;t bei den Anlegern. Viele hinterfragen  gerade in diesen schwankungsintensiven Phasen die gesamte Assetklasse Aktie und  verkaufen selbst die aussichtreichsten Aktien egal in welcher Branche und Region  das Unternehmen t&auml;tig ist. Das verhindert nicht nur, dass der Anleger von den  langfristigen Bewegungen profitiert, sondern wird f&uuml;r den deutschen  Privatanleger durch die Abgeltungssteuer weniger rentabel. Kein anderes  Anlagesegment kann langfristig mit der Aktie mithalten. So kann ein Anleger der  1995 in den Dax investierte sich &uuml;ber mehr als 350% Wertzuwachs freuen. Der  deutsche Rentenindex REX brachte es in der gleichen Zeit nur auf etwas mehr als  die H&auml;lfte dieser Entwicklung. Gleiches gilt f&uuml;r Rohstoffe, die ihren Anstieg  aufgrund der hohen Nachfrage erst in 2004 begannen. Mit Blick auf die sich  schneller ver&auml;nderten M&auml;rkte, aufgrund der Globalisierung, wird eine regelm&auml;&szlig;ige  &Uuml;berpr&uuml;fung der Anlagestruktur immer notwendiger. Insbesondere Trends k&ouml;nnen  sehr schnelllebig sein. So mancher B&ouml;rsenstar sorgte nur kurzfristig f&uuml;r  Gewinne. Insbesondere in dem derzeitigen Umfeld bieten europ&auml;ische und  insbesondere deutsche Standardaktien nicht nur fundamental das beste Bild,  sondern geben auch die notwendige Sicherheit, sollte es wieder erwarten zu  gr&ouml;&szlig;eren R&uuml;ckschl&auml;gen kommen. Die zuk&uuml;nftige Zinsentwicklung ist ebenfalls sehr  ungewiss, weshalb am Markt weiterhin kurze Laufzeiten bevorzugt werden. Auch  wenn eine Jahresendrallye mittlerweile nicht mehr zu erwarten ist, sollte das  Aktienjahr mit leichten Gewinnen ausklingen. Weitere Berichte finden Sie bei <a href="http://www.lokale-zeitung.de" target="_blank">Lokale Zeitung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bank of Japan senkt Wachstumsprognose 2008 erneut</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 07:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bank of Japan senkt Wachstumsprognose erneut]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie rasch die Kurse in China drehen k&ouml;nnen konnte man im November mal wieder  eindrucksvoll sehen. Innerhalb weniger Tage gab der Hang Seng China Enterprise  Index (HSCEI) fast 20% Prozent ab. Ausschlaggebend hierf&uuml;r waren keine  schlechten Konjunkturdaten, sondern lediglich dass die chinesische Regierung die  &Ouml;ffnung des Hongkonger Aktienmarktes f&uuml;r Festland-Chinesen auf unbefristete Zeit  verschoben hat. Bereits seit geraumer Zeit hatten ausl&auml;ndische Investoren  verst&auml;rkt genau hier Positionen aufgebaut. Nun bleiben die aktienverliebten  Festland-Chinesen auf unbefristete Zeit auf ihre heimischen A-Aktien beschr&auml;nkt  und dem HSCEI bleibt die erhoffte Liquidit&auml;t aus. Die politischen Entscheidungen  der chinesischen Regierung bleiben weiterhin ein nicht zu untersch&auml;tzendes  Risiko.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>US Verbraucher haben zwar schlechte Laune &#8211; kaufen aber trotzdem</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 07:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[US Verbraucher haben zwar schlechte Laune - kaufen aber trotzdem
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im November immer wieder davor gewarnt wurde, wie schlecht die  Einzelhandelsums&auml;tze in dieser Weihnachtssaison sein werden, zeigte das  verl&auml;ngerte &quot;Thanksgiving&quot;-Wochende erneut dieses Ph&auml;nomen. Der US-Einzelhandel  ist mit einem kaum erhofften Massenandrang ins Weihnachtsgesch&auml;ft gestartet. Die  Tage nach dem Erntedankfest z&auml;hlen zu den umsatzst&auml;rksten im US Einzelhandel und  gelten als Stimmungsbarometer f&uuml;r das gesamte Weihnachtsgesch&auml;ft. Starke  Nachfrage nach Spielekonsolen, Fernsehern, Spielzeug und Winterkleidung sorgten  daf&uuml;r, dass die Ums&auml;tze vergleichbar zum Vorjahr waren. Es scheint als m&ouml;chte  der amerikanische Konsument sich seine Weihnachtsfeier nicht durch die st&auml;ndigen  Berichte von erneuten Abschreibungen im amerikanischen Bankensektor vermiesen  lassen. Die Ank&uuml;ndigung des US-Finanzkonzerns Citigroup erneut bis zu 11 Mrd.  US$ abschreiben zu m&uuml;ssen verunsichert zwar die Anleger weltweit, kann aber das  traditionelle Amerika nicht von Weihnachten abhalten. Oder ist f&uuml;r die Breite  der amerikanischen Bev&ouml;lkerung die Situation nicht so bedenklich? Handelt es  sich bei den derzeitigen Korrekturen an den Finanzm&auml;rkten um eine kollektive  Haftung der gesamten Finanzbranche obwohl die meisten Banken nur begrenzt  betroffen sind? Die H&ouml;he der bisher angek&uuml;ndigten Abschreibungen legt die  Vermutung nahe, dass die gro&szlig;en US-H&auml;user reinen Tisch machen wollen und in den  n&auml;chsten Quartalen weitere &Uuml;berraschungen ausbleiben sollten. Gleichzeitig  unternehmen die betroffenen Gesellschaften viel um das Vertrauen in die  betroffenen Finanzinstrumente zu erhalten. So hat die HSBC ihre beiden  Zweckgesellschaften in die eigene Bilanz genommen, um einen unkontrollierten  Ausverkauf der Verm&ouml;genswerte zu verhindern. Die Kreditlinien in H&ouml;he von 35  Mrd. US$ sind jedoch nicht als Verlust zu sehen. Die betroffenen Verm&ouml;genswerte  sind derzeit mangels Nachfrage am Markt illiquide, was nicht bedeutet, dass sie  zur F&auml;lligkeit nicht bedient werden. Einen anderen Weg schl&auml;gt die ebenfalls  stark betroffene Citigroup ein. Sie verkauft eigene Aktien aus fr&uuml;heren  R&uuml;ckkaufprogrammen im Wert von 7,5 Mrd. US$ und holt sich so die ben&ouml;tigte  Kapitalspritze.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Standardwerte besser als Nebenwerte?</title>
		<link>http://www.yanyoo.de/index.php/dax/standardwerte-besser-als-nebenwerte/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 16:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geldanlage Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Standardwerte besser als Nebenwerte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den deutschen Nebenwerten sorgte nicht nur die amerikanischen  Hypothekenkrise f&uuml;r fallende Kurse. Nach dem rasanten Anstieg der letzten Jahre  treten auch in diesem Segment die fundamentalen Kennzahlen als  Bewertungsgrundlage in den Vordergrund. 2007 d&uuml;rften die Standardwerte erstmals  seit f&uuml;nf Jahren wieder besser abschneiden als die Nebenwerte. Gemessen an  klassischen Bewertungskriterien, wie das Kurs-Gewinnverh&auml;ltnis,  Dividendenrendite oder Kurs-Buchwert-Verh&auml;ltnis sind DAX Titel schon seit  einiger Zeit attraktiver als zum Beispiel die MDAX Werte. DAX Titel kosten  derzeit das 12,5fache des f&uuml;r 2008 prognostizierten Gewinns w&auml;hrend Mid Caps das  14,6fache kosten. Auch bei der Dividendenrendite schlagen die DAX Werte die  zweite Reihe um einen vollen Prozentpunkt. Doch nicht nur die fundamentalen  Daten lassen das Bild der Nebenwerte eintr&uuml;ben. Auch die aktuellen Nachrichten  zeigen, wie differenziert man hier investieren muss.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Branchenübergreifend gute US-Zahlen, 3. Quartal 2007, Apple IPod,IPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 14:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geldanlage Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Branchenübergreifend gute US-Zahlen, 3. Quartal 2007, Alcoa,IPod,IPhone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gros der Unternehmen, vor allem Technologiefirmen und international  t&auml;tige Unternehmen mit hohem Umsatz im Ausland, verdient allerdings weiterhin  pr&auml;chtig. So hat zum Beispiel der US-Aluminiumhersteller Alcoa mit einem  Gewinnanstieg den sinkenden Aluminiumpreisen getrotzt und sieht positiv in die  Zukunft. Vor allem die ungebrochene riesige Nachfrage aus China stimmte die  Chefetage optimistisch. Auch bei Apple stimmte im letzten Quartal des  Gesch&auml;ftsjahres alles. Der Erfolg von iPod, iPhone und Macintosh Computern  bescherte dem Technologieunternehmen neue Rekordzahlen. Im abgeschlossenen  Gesch&auml;ftsjahr steigerte Apple den Gewinn um 75% auf 3,5 Milliarden Dollar bei  einem Umsatzplus von 24,2%. Das bevorstehende Weihnachtsgesch&auml;ft und die  Einf&uuml;hrung des iPhone in Europa sprechen, aus Sicht des Unternehmens, f&uuml;r einen  guten Start in das neue Gesch&auml;ftsjahr. Auch der weltgr&ouml;&szlig;te Chiphersteller Intel  &uuml;berraschte die Analysten mit einer Gewinnsteigerung um 43%. Der  US-Internetkonzern Google steigerte seinen Reingewinn nach Konzernangaben um 46%  und verdiente erstmals in der Unternehmensgeschichte &uuml;ber eine Milliarde  USD.<br />
Sogar der lange Zeit angeschlagene Automobilkonzern General Motors legte  ein Rekordquartal hin. Dank der gro&szlig;en Nachfrage in den Schwellen- und  Entwicklungsl&auml;ndern verkaufte General Motors so viele Fahrzeuge wie noch nie.  Mit Blick auf diese guten Ergebnisse ist es kaum verwunderlich, dass die  US-Aktienm&auml;rkte nahe ihrer H&ouml;chstst&auml;nde notieren.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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