BASF steigerte im zweiten Quartal sowohl Umsatz und Gewinn und legte erneut Rekordzahlen vor. Die Erlöse stiegen um 11 Prozent auf 16,3 Milliarden und der Gewinn vor Steuern verbesserte sich um 19 Prozent. Bayer profitierte von dem guten Geschäft mit Agrochemie und Medikamenten und steigerte seinen Gewinn vor Steuern um 5 Prozent. Beide Unternehmen übertrafen deutlich die Schätzungen der meisten Analysten und hoben ihre Prognosen für das Geschäftsjahr 2008 an. Da beide Unternehmen in der Produktion stark vom Öl abhängig sind, ist diese Anhebung glaubhaft, insbesondere mit dem kürzlich verzeichneten starken Rückgang des Ölpreises.


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