Im DAX meldete lediglich die Hypo-Real-Estate schlechte Nachrichten. Die allerdings gleich richtig. Entgegen der früheren Beteuerungen, es sei nicht in Subprime-Hypotheken investiert, musste das Kreditinstitut 390 Mio. Euro auf genau solche Papiere abschreiben. Für diese mangelhafte Kommunikation straften die Anleger die Aktie mit massiven Verkäufen ab, was zu einem Kurssturz von über 30 Prozent führte. Obwohl bei den anderen deutschen Finanzdienstleistern keine neuen Abschreibungen gemeldet wurden, waren diese ebenfalls unter Druck. Alleine der Verdacht, dass die Institute etwas verbergen, reichte aus um eine Verkaufswelle zu starten. 


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