Die Rückkehr zur Normalität nach den erheblichen Sturmschäden der vergangenen Monate spiegelte sich auch an den US Märkten. Das für die amerikanische Konjunktur so wichtige Verbrauchervertrauen zeigte sich im Laufe des Novembers immer stärker und wurde gestützt durch die sinkenden Energiepreise und Äußerungen der FED. Das Protokoll der FED Sitzung vom November lässt erkennen, dass bezüglich weiterer Zinsanhebungen kein Automatismus mehr besteht. Vielmehr werden künftige Entscheidungen wieder stärker von laufenden Datenveröffentlichungen abhängig gemacht. Zwar ist der Zielkorridor, den die meisten Ökonomen sehen, immer noch bei 4,75% bis 5,25% zum Ende 2006, die jüngsten Äußerungen lassen hier aber ein vorläufiges Ende der Zinserhöhungen erkennen. Dies sorgt für Optimismus, da die Belastungen für den US Verbraucher nun kalkulierbar erscheinen.


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