Der Index der US-amerikanischen Frühindikatoren ist in den letzten sechs Monaten beständig angestiegen. Der Indikator für Oktober signalisiert einen sich selbst tragenden Aufschwung in den USA. Der Chefvolkswirt des Forschungsinstitut Conference Board sagt: “Die Daten deuten auf ein anhaltendes Wachstum im nächsten Jahr hin. Um Konsumausgaben und Investitionen jetzt noch aufzuhalten, brauche es schon größere Schocks.” Ökonomen verstehen unter Schocks zum Beispiel einen starken Anstieg der Rohölpreise oder den Absturz einer Weltwährung. Grund zur Zuversicht geben die sich verbessernden realwirtschaftlichen Daten, wie die rückläufigen Erstanträge auf Arbeitslosenhosenhilfe und die Neubaugenehmigungen. Die Arbeitsmarktdaten deuten auf Einstellungen hin. Die Neubaugenehmigungen signalisieren eine optimistische Stimmung bei Verbrauchern. Denn nur wer einen Job hat und glaubt, ihn zu behalten, baut neue Häuser.


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