Der US-Aufschwung erreicht den US-Arbeitsmarkt. Die starken Beschäftigungszahlen im April zeigen einen nachhaltigen und sich selbsttragenden Aufschwung der US-amerikanischen Wirtschaft. Der Beschäftigungszuwachs deutet an, dass Unternehmen verstärkt Arbeiter einstellen. Der Anstieg der Stellen ist ein Beleg dafür, dass Unternehmen optimistisch in die Zukunft blicken und für die Ausweitung der Produktion neue Arbeitskräfte brauchen. Gleichzeitig erhöht der Stellenzuwachs die ökonomische Basis in den USA. Denn zwei Drittel der Nachfrage stammen von den US-Haushalten. Bekommen US-Bürger einfach einen neuen Job, bleiben sie optimistisch und konsumieren weiter.


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