Vergleich

März 3, 2005 | Leave a Comment

Beobachter sehen das Ende des Renditetiefs in der Eurozone kommen. In ihrer Beurteilung weisen sie auf die guten Wachstumsperspektiven 2005 und einen Zinsanstieg in den USA. Zwar sind die Euro-Rentenpapiere in den letzten Monaten gut gelaufen. Doch sollten die Staatsanleihen weiterhin Unterstützung finden. Asiatische Zentralbanken werden ihre Währungsreserven zunehmend in Euro anlegen. Hier locken zwar geringere Zinsen als in den USA. Doch sollten potentielle Währungsgewinne und vor allem der Vorteil der Diversifikation nicht unterschätzt werden. Notenbanken versuchen – wie Fondssparer – ihre Risiken zu verteilen. Zudem spricht das verhaltene Wirtschaftswachstum in der Eurozone gegen einen Zinsschritt der EZB. Sollte sich die Wachstumsperspektiven in der Eurozone verbessern, werden wir unsere Einschätzung der Rentenmärkte anpassen.
Die Argumente für Aktienfonds bleiben bestehen: Eine historisch vertretbare Bewertung der Aktienmärkte und gute Wachstumsaussichten der Weltwirtschaft sollten die Attraktivität von Aktieninvestments erhöhen. Ein steigender Ölpreis sollte ein Hindernis für die Aktienmärkte sein


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