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Zinsvergleich
Februar 2, 2005 | Leave a Comment
Im Januar ist an den weltweiten Kapitalmärkten nicht viel passiert. Analysten sprechen in diesem Zusammenhang von einer geringen Volatilität. Auf der Zinsseite sollte Europa auf absehbare Zeit auf dem heutigen niedrigen Niveau bleiben oder sogar nachgeben. Die US-Zinsen sollten in den nächsten Monaten vor einem Anstieg stehen. Das prognostizierte Wirtschaftswachstum in den USA von rund 4 Prozent und der erwartete BIP-Anstieg von 2 Prozent in Europa sollten die Aktienmärkte in den nächsten Monaten stützen können. Zudem scheint Asien weiterhin robust zu wachsen. Gefahren für die Aktienmärkte liegen auf der Rohstoffseite. Ein steigender Erdölpreis und die Frage nach der Finanzierung einer möglichen US-Intervention im Iran könnten die Bären auf das Börsenparkett zurückführen. Nach Äußerungen der US-Regierung gilt es, dieses Szenario mit einzubeziehen. Die Konfliktparteien bemühen sich aber auch um eine diplomatische Lösung. Sie würde sicherlich von den Aktienmärkten honoriert werden (Katalysator: nachgebender Ölpreis).
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