Wir sehen die negativen oben angeführten Faktoren in den Aktienmärkten eingepreist. Die Märkte sollten in eine Bodenbildungsphase eintreten. Niedrige Inflation, Zinssenkungsspekulationen, historisch relativ attraktive Bewertungen von Aktien gegenüber Renten und ein durch die USA anspringender Export sollten die Aktienmärkte in Europa nicht unter die Tiefststände von 2002 fallen lassen. Wir erwarten, dass Euroland in 2003 zwischen 1% und 1,5% wachsen wird (Deutschland: 1%). Aber Achtung: Die Märkte werden weiterhin stark schwanken. Anleger sollten nicht jeden Abend auf das Börsenlaufband bei n-tv starren.


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