Belastend für den Ausblick der Unternehmen dürfte sich Tatsache zeigen, dass in den ersten Monaten des Jahres die Rekordzahl von mehr als fünf Millionen Arbeitnehmer in den Ruhestand gehen. Das sind immerhin fünf Prozent der Beschäftigten in Japan. Für Männer dieser Baby-Boom-Generation stand die Firma stets an erster Stelle. Dies kann man aufgrund des Wertewandels in Japan von den nachfolgenden Generationen nicht mehr behaupten. Wie die japanischen Unternehmen diesen Aderlass an Kompetenz und Firmenloyalität verkraften, bleibt abzuwarten. Ebenso wie die Auswirkungen auf das ohnehin schon angeschlagene japanische Rentensystem.


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